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28.01.2018

Von: Dr. Volker Stelzer

Günstige Baugebiete für Friedrichstal, Spöck und Staffort nicht angemeldet

Bis 2016 war im Entwurf des Flächennutzungsplanes 2030 die Fläche für Wohnungsbau für Stutensee deutlich größer, als die als notwendig berechnete. Für die Annahme eines geringen Bevölkerungswachstums um 20 ha und für die Annahme eines hohen um 9 ha.

Bei der offiziellen Meldung der Stadt an den Nachbarschaftsverband 2017 wurden die meisten Prüfflächen reduziert und einige Gebiete nicht eingebracht. Die Differenzen der vom Nachbarschaftsverband in der ursprünglichen Planung enthaltenen und positiv bewerteten Flächen zu den letztendlich beantragten Flächen beträgt in Blankenloch/Büchig ca. 9 ha und in den drei nördlichen Stadtteilen über 14 ha.

Dies legt nahe, dass genügend geeignete Fläche vorhanden ist, um den absehbaren Wohnungsbedarf in Stutensee zu decken, ohne dass der - vom Nachbarschaftsverband als nicht geeignet eingestufte - Lachwald gerodet wird.

Die Nichtbebauung in den nördlichen Stadtteilen verfestigt den wirtschaftlichen und Bevölkerungsunterschied zwischen den nördlichen Stadtteilen und Blankenloch/Büchig.

Wer diese Entwicklung nicht möchte, der sollte am 18.02. unbedingt mit Ja stimmen, am besten schon im Vorhinein per Briefwahl.

Kategorien:Lachwald2018
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