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Die negativen Auswirkungen des Klimawandels reduzieren

Mehrere neue Studien zeigen auf, dass der Klimawandel immer dramatischere Auswirkungen auf den Menschen hat. Temperaturen steigen, Extremwetterlagen wie sommerliche Hitze und lange Trockenperioden treten vermehrt auf, weltweit brennen Wälder und Siedlungen, versiegen die Wasservorräte, werden Stürme stärker, steigt der Meeresspiegel und es schmelzen die Gletscher.

Mehrere neue Studien zeigen auf, dass der Klimawandel immer dramatischere Auswirkungen auf den Menschen hat. Temperaturen steigen, Extremwetterlagen wie sommerliche Hitze und lange Trockenperioden treten vermehrt auf, weltweit brennen Wälder und Siedlungen, versiegen die Wasservorräte, werden Stürme stärker, steigt der Meeresspiegel und es schmelzen die Gletscher.

So waren der letzte Sommer und Herbst extrem trocken, was wir alle zu spüren bekamen. Der Mais ist auf den Feldern vertrocknet, Bäume sind abgestorben und selbst die Spritpreise stiegen um ca. 30 Cent, weil auf dem Rhein wegen Niedrigwassers nur noch wenig Treibstoff transportiert werden konnte.

Auch vor Ort sollten wir uns auf den nicht mehr aufzuhaltenden Teil der Klimaveränderungen vorbereiten!

Aus diesem Grund setzen wir uns ein für:

• Mehr Grün, vor allem Bäume in den Ortsteilen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, die Temperaturen zu senken, Staub zu binden, Schatten zu spenden und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

• Bei Neupflanzungen im öffentlichen Raum sollen heimische Pflanzen verwendet werden, die sowohl gut mit extremeren Trockenphasen, aber auch mit intensiven Niederschlägen auskommen.

• Hierzu gehört bei Neubauten eine vorrangige Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen

• Geeignete Wände städtischer Gebäude wollen wir Stück für Stück begrünen.

• Bei der Aufstellung von Bebauungsplänen sollten auch die Begrünung von Dächern und Fassaden angeregt werden

• Daneben setzen wir uns für das Monitoring bestehender Auflagen bei der Nutzung von Vorgärten und der Vorgabe Bäume zu pflanzen ein.

• Schottergärten sollen in Stutensee keinen Raum mehr haben.

• Die Verringerung des Wasserverbrauches, um nicht zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels beizutragen.

• Das Kanalisationssystem so zu gestalten, dass es zum einen mit langanhaltenden Trockenphasen aber zum anderen auch mit extremeren Starkniederschlägen gut zurechtkommt.

• Eine starke Öffentlichkeitsarbeit der Stadt sollte zur Verbesserung des Verständnisses der Bürgerschaft für den Klimaschutz beitragen.

• Es sollte – finanziert durch Bundesmittel – einE KlimaschutzbeauftragteR eingestellt werden.

• Ein Konzept zur Anpassung an den Klimawandel sollte erarbeitet werden. Hierzu sollte mit dem Umweltamt der Stadt Karlsruhe, die schon seit längerem über ein derartiges Konzept verfügt, kooperiert werden.

• Solange es keinen eigenständigen Klimaschutzbeauftragten bei der Stadt gibt, wollen wir, dass der Umweltbeauftragte aktiv als Klimaschutzbeauftragter tätig und unmittelbar der Oberbürgermeisterin unterstellt wird und sein Mitspracherecht deutlich verbessert wird.

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